Das richtige Geschenk zum Einzug
Ein Umzug ist für die meisten ein stressiges und teures Unterfangen. Dafür sorgt nicht nur die Planung und Durchführung selbst, sondern auch die Tatsache, dass neue Einrichtungsgegenstände angeschafft werden müssen, um alte zu ersetzen oder der Beschaffenheit des neuen Wohnraums gerecht zu werden. Geschenke zum Einzug als nette Aufmerksamkeit oder als Beitrag zur neuen Einrichtung werden daher meist gern gesehen.
Geschenke für gute Bekannte
Wer nahen Verwandten oder guten Freunden ein Einzugsgeschenk bereiten will, kann sich relativ einfach im Gespräch über den Umzug Ideen holen. Bei dieser Unterhaltung wird bald deutlich, was gebraucht werden könnte. Daher sollte man natürlich nicht einfach einen billigen Lattenrost besorgen, sondern sehr genau auf Wunschvorstellungen eingehen. Es muss auch kein Geschenk tabu sein. Wenn frisch Verheiratete in ihre erste gemeinsame Wohnung ziehen, wird oft alles Mögliche gebraucht. So können sich diese zum Beispiel auch über einen Satz neuer Bettwäsche freuen oder ein qualitativ hochwertiges Lattenrost.
Geschenke für neue Nachbarn
Besonders kompliziert ist die Geschenkewahl bei noch unbekannten neuen Nachbarn. Wer Wert auf gute Nachbarschaft legt, sollte gleich die ersten Tage nutzen, um ein gutes Verhältnis aufzubauen. Dazu kann man seine Hilfe anbieten oder die frisch Eingezogenen zumindest mit einem kleinen Geschenk in der neuen Umgebung willkommen heißen. Hier ist freilich Vorsicht bei der Auswahl geboten, denn ohne Kenntnis besonderer Abneigungen kann man schnell in ein unliebsames Fettnäpfchen treten. Selbst mit Blumen ist man nicht immer auf der sicheren Seite, da auch hier eine große Vielfalt besteht und es zudem gewisse Symboliken gibt. Daher sollte es sich eher um kleinere Aufmerkamkeiten und vor allem keine sehr speziellen Präsente handeln. Ein “Fresskorb” ist sicher keine schlechte Wahl. Ebenso eine Einladung zum Abendessen. Dabei kann man sich besser kennen lernen, die Vorlieben der neuen Nachbarn erkunden und bringt diese zudem nicht in die schwierige Situation, die noch nicht fertige Wohnung zeigen zu müssen.